O.K.! Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden keine Romane mehr zu kaufen und auf Bibliotheken und Büchereien zurückzugreifen. Wie schon erwähnt - Genießen, ohne zu besitzen. Sollte es einmal einen DRM-freien e-book-Reader geben, mit dem ich zufrieden bin, werde ich vielleicht einen kaufen. (Mir gefällt die Vorstellung, auf einem Gerät eine ganze Bibliothek zu haben.)
Angefangene Zyklen - SF ist ein zyklenlastiges Genre - werde ich noch vervollständigen. Dann versuche ich wirklich keine Romane mehr zu sammeln. Eine weitere Ausnahme: Benötigte Fachliteratur werde ich kaufen, falls die Entlehnung problematisch ist oder ich über einen längeren Zeitraum damit arbeiten muss.
Büchersammeln hat doch oft den Beigeschmack der Interpassivität (vgl. mit dem Beispiel der Bibliomanie im Link). So als wäre es mit dem Sammeln allein schon getan und man könnte sich dann das Lesen sparen. Genießen, ohne zu besitzen. Und genießen, ohne den Genuss zu delegieren.