Sonntag, 14. Oktober 2012

Minimalismus-Projekt # 15


Eine kurze Zusammenfassung, was sich beim Entrümpeln bewährt:
  1. Ein Blog führen. Damit bleibt man bei der Stange, auch wenn es - wie oft beobachtbar - zwischenzeitlich einschläft. Irgendwann erinnert man sich wieder dran und schreibt und entrümpelt weiter.
  2. Die „30-Tage-Liste“. Will man etwas neues besorgen, kommt es auf diese Liste. Will man es nach 30 Tagen noch immer, „darf“ man es kaufen.
  3. Für jedes neue Ding muss ein altes gehen.
  4. Sich klar darüber werden, was man braucht und was nicht.
  5. Es „sportlich“ sehen. Z.B. schauen, wie lange man durchhält, ohne sich etwas neues zu kaufen.
  6. Solche zusammenfassende Listen machen.
  7. Wenig auf Vorrat kaufen. In einer Stadt, wo das nächste Kaufhaus 5 Minuten entfernt ist, ist es nicht notwendig auf Vorrat 5 Dosen Linsen zu kaufen. Seinen Vorrat minimieren und z.B. auf wenige Sachen beschränken: Wir brauchen sehr häufig folgende Produkte: Nudeln, Reis, weißes Dinkelmehl, Dinkelgries. Wir werden jetzt unseren Vorrat verbrauchen. Wie man auf dem Foto sieht, haben wir sehr viele Teesorten. (Hier ist bereits aufgeräumt! ^^ Vorher sah es sehr chaotisch und wüst aus.) Wir „brauchen“ folgende Tees: Salbeitee (Halsweh), Thymiantee (Husten), Kamillentee (Bauchweh etc.), Holunderblütentee (Grippe etc.), einen Kräutertee zum kredenzen, einen Schlaftee. Für mich schwarzen Tee, wenn ich mal keinen Kaffee mag. Jetzt haben wir definitiv zuviel.
  8. Eine griffbereite Schachtel, in die all das kommt, was man eigentlich nicht mehr braucht.

Mehr fällt mir zur Zeit nicht ein.